Eine Wohnung finden Sie mit den Augen.
Das Suarez finden Sie mit dem Herzen.
Eine würdevolle Architektur. Eine Ausstattung, die sich Ihren Wünschen anpasst. Eine Adresse in Nachbarschaft zu Berlins Prachtboulevard: Das ist das Suarez. Es bietet 57 individuelle Eigentumswohnungen, die Ihre Erwartungen an städtische Wohnkultur erfüllen, vielleicht sogar übertreffen dürften.
Liebeserklärung an die urbane Wohnkultur
Schräg gegenüber dem Amtsgericht, auf der Antikmeile am Treffpunkt Suarez- und Witzlebenstraße, bereichert das Suarez den Traditionskiez am Lietzensee. Errichtet in klassischer Architektur, öffnet Ihnen das neue Wohnensemble die Türen zu einem Zuhause in einer der besten Wohngegenden Berlins. Das markante Eckgebäude ragt mit seinen sieben Geschossen und einem zurückgesetzten Staffelgeschoss hoch auf, wirkt dabei hell und elegant. Vom Entree über die Balkone bis hin zu den feinen Kontrasten: Die Liebe zum Detail zeigt unverkennbar, in welcher Klasse des Wohnens dieses Haus verortet ist.
Ein Stadthaus in Vollendung – das ist eine Symphonie aus Linien, Licht und Details.
Wohlkomponierte Fassaden und Foyers: Der Entwurf von Nöfer Architekten lässt das Suarez wie eine moderne Hommage an die gründerzeitliche Baukultur erscheinen. Harmonisch fügt es sich in das Charlottenburger Straßenbild ein. Der großzügige Straßenraum unterstreicht die Präsenz des Hauses zusätzlich.
Eine spürbare Harmonie zeichnet das Ensemble aus – in Farbe, Form und Materialität. Der Kontrast aus hellem Putz und dunklen Metallelementen, aus geraden und geschwungenen Linien gibt dem Haus seine ruhige und trotzdem lebendige Ausstrahlung. Selbstbewusst präsentiert sich auch das Entree: Mit seinem zweigeschossigen Luftraum und den eleganten Lampen erinnert es an luxuriöse Hotellobbys.
Zeitgenössische Neubauten wirken allzu oft gesichtslos – nicht so das Suarez. Natursteinsockel und -portale, Pilaster, Lisenen und Gesimse setzen Akzente. Auch die muschelartige Formung der Balkone überrascht. Ganz oben finden sich kräftige Traufgesimse. Das Suarez lebt von einer erzählerische Architektur, die entdeckt, ja gelesen werden will.